BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//hacksw/handcal//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
BEGIN:VEVENT
DTEND:20250421T180000
UID:6a04849054e4e
DTSTAMP:20260513T160256
LOCATION:Heinrich-Böll-Platz\, 50667 Köln
DESCRIPTION:Alfred Ehrhardt, geschult am Dessauer Bauhaus, wurde 1933 von den Nationalsozialisten aus dem Schuldienst entlassen und konzentrierte sich auf die Fotografie abstrakter Naturstrukturen im Dünensand und Watt. Immer ging es ihm um das Wirken von „Urkräften“, abseits der Zivilisation. Seine Werke wurden in den Fotobüchern „Die Kurische Nehrung“ (1934) und „Das Watt“ (1937) publiziert.\nElfriede Stegemeyer, die in engem Kontakt zur Gruppe der Kölner Progressiven und der Dadaisten stand, begann 1932 mit der Fotografie und kombinierte ihre Bilder von Sylt, Ibiza und Sizilien oft mit Collagen oder Übermalungen. Ein Großteil ihres Werkes wurde 1943 zerstört.\nBeide Fotograf*innen abstrahierten natürliche Strukturen und wurden erst spät als bedeutende Vertreter*innen der fotografischen Avantgarde anerkannt.\nAlfred Ehrhardts Werke stammen aus einer großzügigen Schenkung der Familie Bartenbach, Stegemeyers Werke wurden aus dem Nachlass des Galeristen Gerd Sander erworben. Diese Ausstellung verdeutlicht, dass die fotografische Moderne noch nicht vollständig erforscht ist.
URL;VALUE=URI:
SUMMARY:Sehstücke. Alfred Ehrhardt und Elfriede Stegemeyer. Präsentation im Fotoraum
DTSTART:20241130T080000
END:VEVENT
END:VCALENDAR